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Tantra – die hohe Kunst der Liebe

Tantra – Wir haben alle schon mal davon gehört, verbinden es mit erotischen Massagen, ausdauernden Sex und jede Menge Orgasmen. Die rein sexuellen Techniken spielen bei der Tantrischen Lehre eigentlich nur eine relativ kleine Rolle. Und doch, oder gerade deswegen, können einige Tantra-Techniken zu einem wahrlich sinnlichen Erlebnis werden.

 

Tantra – eine uralte Philosophie:
Tantra kommt aus der buddhistisch-hinduistischen Philosophie Indiens und wird dort seit Jahrtausenden praktiziert. Das Wort kommt aus dem Sanskrit und wird mit „Gewebe, Zusammenhang, Kontinuum“ übersetzt – oder auch mit „Instrument zur Erweiterung des Bewusstseins“

.

Das buddihistische Tantra ist ein mehr mehrtägiges religiöses Ritual, bei dem Spiritualität, Psyche und körperliche Liebe miteinander verwoben werden. Bei uns ist mit Tantra vorwiegend die Liebeskunst gemeint.

Tantra – für intensivere Gefühle:
Tantra trainiert den Willen und transformiert die sexuelle Energie laut Tantralehre in eine göttliche. Das Besondere ist, dass hier nach dem Motto „Der Weg ist das Ziel“

Sex gemacht wird. Kreative, ausgedehnte Berührungen und intensives Atmenspielen dabei eine Rolle und soll den Willen trainieren.

Die Sexualität wird im Tantrismus mit der weiblichen Ur-Energie gleichgesetzt und deshalb sehr verehrt. Mit Hilfe von Meditation versetzt sich der Tantrika in einen tranceartigen Zustand.

Tantra – die uralte Lebens- und Liebeslehre hat ihre Faszination bis heute nicht verloren und scheint als altindische Sexmeditation besonders für konsumhungrige, hektische Europäer geeignet. Bei erotischen Tantramassagen wird jeder einzelne Körperteil einschließlich Intimbereich mit viel Hingabe massiert. Das letztendliche Ziel ist die Verschmelzung der weiblichen und der männlichen Seite des Körpers – die Vereinigung von Yin und Yang.

Wichtig ist es dabei, sich individuell auf sein Gegenüber einzustellen. Auch ist es wichtig, sich viel Zeit zunehmen, da jeder sein eigenes Tempo braucht. Die erotische Massage hat weder einen medizinischen Hintergrund, noch ist sie eine direkte Einladung zum Sex. Vielmehr sollen die intensiven Berührungen ein Gefühl von Nähe und Geborgenheit vermitteln.

Atemtechniken für intensivere Orgasmen:
Darüber hinaus verhindern beispielsweise bestimmte tantrische Übungen bei Männern die Ejakulation und sorgen so dafür, das sich die Energie aus dem Genitalbereich in den ganzen Körper verteilen kann. Mit ein wenig Übung kann das sogar zu einem Ganzkörperorgasmus führen oder die Ejakulation kann bewusst verzögert werden. Frauen können durch spezielle Atemtechniken ihren Liebesmuskel trainieren und dadurch zu intensiveren Orgasmen fähig sein.

Mehr zu diesen speziellen Atemtechniken lesen Sie bald hier im Blog.

Ihre Jill

Quelle: http://www.gesund.co.at

Fotoquelle: http://www.cocoonez-moi.com

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This entry was posted on Mittwoch, Oktober 8th, 2008 at 20:01 and is filed under Allgemein. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackbackfrom your own site.

2 Responses to “Tantra – die hohe Kunst der Liebe”

  1. Lebe Liebe(r) Leidenschaftlich » Blog Archive » Tantra: Atemtechnik für die Frau führt zu intensiveren Orgasmen Says:
    Oktober 11th, 2008 at 13:23[…] die hohe Tantra-Kunst der Liebe konnten Sie kürzlich in meinem Blog (zum Artikel) lesen. Heute möchte ich Ihnen eine Atemtechnik für Frauen verraten, die bei einiger Übung, zu […]

 

Veröffentlicht November 29, 2010 von liebeslehre

Eine Antwort zu “tantra

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  1. befreiung der liebe – alle probleme unserer zeit sind im ursprung ein mangel an liebe –

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