grünen wahlprogramm zur legalisierung von kinderliebe   Leave a comment

Volker Beck, die Günen:

„einvernehmliche Sexualität (ist) eine Form der Kommunikation zwischen Menschen jeglichen Alters, Geschlechts, Religion oder Rasse und vor jeder Einschränkung zu schützen“[2]
Sex mit Kindern sei „für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv“[3]
„Einvernehmliche sexuelle Beziehungen dürfen grundsätzlich nicht kriminalisiert werden“[3]
es sei nicht hinzunehmen, dass Erwachsene, die „die sexuellen Wünsche von Kindern und Jugendlichen ernst nehmen und liebevolle Beziehungen zu ihnen unterhalten“, mit Gefängnis bis zu zehn Jahren bedroht würden.[4]
Auch bei den „Realos“ in der Partei war zu diesem Zeitpunkt weitgehend unumstritten, dass für sie eine wesentliche Forderung die Lockerung der Straftatbestände in den §§ 174 bis 184 StGB sei.[3]
Dieses Diskussionspapier…wurde am 9. März 1985 von der Landesdelegiertenkonferenz in Lüdenscheid mit 76 zu 53 Stimmen mehrheitlich angenommen und (mit dem Status Diskussionspapier als Anhang) ins Wahlprogramm der NRW-Grünen aufgenommen. Allerdings – wohl auch aufgrund der öffentlichen Diskussion – tauchte diese Forderung nicht mehr auf.“

Veröffentlicht Februar 28, 2011 von liebeslehre in einvernehmliche liebe, kindersexualität, sexualpolitik

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