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Die Pädokriminellen und ihre Intellektuellenlobby

Veröffentlicht am November 1, 2010 vonwiderworte

 

Auch in Sachen Kindesmissbrauch hat sich der TV-Intellektuelle als Täterschützer  grenzüberschreitend hervorgetan,  wenn er einen deutschen Reformpädagogen wie  Gerold Becker verteidigt, einen Mann, der den sexuellen Missbrauch am Internat der Odenwaldschule als „Feier des Eros  zwischen Lehrer und Schüler“ glorifiziert. Was selbst einem Micha Brumlik zuviel war, der derlei Äusserungen immerhin als „hanebüchen“ bezeichnete.  Brumlik lässt zwar alle entsprechende Beanstandung der islamlegalen Kindesschändung, bekannt als Kinderehe, vermissen und reiht sich stattdessen unter die Islamkritikbasher ein, die in dem von einem Thorsten Gerald Schneiders herausgegebenen Hetzbuch  „Islamfeindlichkeit“ versammelt sind, wo Brumlik u.a. Ralph Giordanos Klartextkritik an der Burka  und anderen grässlichen   Monstrositäten des Islam mit billigen persönlichen Insinuationen bemäkelt, aber zur Sache selbst, den  Menschenrechtsverletzungen des Islam, nichts zu sagen hat.  Tages-Anzeiger:

http://bazonline.ch/kultur/diverses/Die-Feier-des-Eros-zwischen-Lehrer-und-Schueler-gehoerte-dazu/story/20166180

Brumlik erkennt allerdings bei A. Muschg die Verharmlosung der Pädosexualität, wobei Muschg sich noch auf die antike Pädophilenkultur beruft, bei der kein Knabe gefragt wurde, wie es ihm ergangen ist. Dass die antike Sklavenhaltergesellschaft, die Frauen ins Gynäceum sperrte, Adolf Muschg besonders behagt, wundert nicht.   

Dass sich Muschg in diesem  Zusammenhang auch noch auf Sokrates beruft, ist absurd. Selbst wenn es so gewesen sein sollte, dass der Philosoph vor fast zweieinhalbtausend Jahren ohne negative Folgen für sich und andere der «Knabenliebe» frönte – was wir nicht wissen –, so lässt sich das nicht auf die Gegenwart beziehen. Das ist unhistorisch. Im Fall von Pädophilie spricht die Psychiatrie heute von «sexueller Präferenzstörung» – und diese gefährdet Kinder. Die katholische Kirche der USA stellte fest, dass die Missbrauchsfälle vor allem Knaben betrafen, und über die Hälfte davon waren zwischen 11 und 14 Jahre alt. Bis 12 oder 13 Jahre ist ein Kind bei einem solchen Übergriff völlig hilflos; und auch bei einem Jugendlichen bleibt die Asymmetrie bestehen.

Die Soziologin Andrea Hauri geht im TA in ihrer Analyse der sexuellen Verbrechen an Kindern präziser auf die Muschgschen  Täterschutzschmuddelein ein.

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Hoeren-wir-auf-von-Missbrauch-zu-sprechen/story/20217574

 

Veröffentlicht November 15, 2010 von liebeslehre in kindersexualität, sex. statistik/forschung

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